Nasenkorrektur-Konstanz
Nasenkorrektur-Konstanz
Der Nase kommt als zentraler Blickfang bei der Beurteilung des Gesichtes eine im wörtlichen Sinne „hervorragende“ Bedeutung zu. Auffällig große, lange, höckrige, breite oder sonst wie unschöne Nasen belasten die Betroffenen.
Die Möglichkeiten zur Optimierung der Nasenform sind vielfältig und müssen daher individuell angewendet werden.
Operation
In Abhängigkeit vom Ausgangsbefund können die erforderlichen Schnitte in die Schleimhaut der Nasenvorhöfe gelegt werden (geschlossene Methode).
Bei Korrekturen im Nasenspitzenbereich kann ein zusätzlich kleiner Schnitt am Nasensteg (offene Methode) erforderlich werden.
Bei zu großen Nasen (Höcker-/ Langnase) werden die knöchernen und knorpligen Anteile eines Nasenhöckers abgetragen und die Nasenspitze geformt.
Zur Verschmälerung einer Nase müssen die Nasenbeine von ihrer Basis abgelöst und zur Mitte verlagert werden.
Bei Sattelnasen wird der Defekt mit körpereigenem Knochen oder Knorpel aufgefüllt. Falls erforderlich wird die Nasenscheidewand begradigt.
Am Ende der Operation werden Tamponaden in die Nasenlöcher gelegt; die Nase mit einem dachziegelartigen Pflasterverband und einem Nasengips geschient.
Unmittelbar nach der Operation können Schwellungen und Färbungen- auch über den Nasenbereich hinaus- auftreten, die üblicherweise nach 3-5 Tagen abklingen.
Betäubung
Der Eingriff erfolgt fast immer in Narkose. Kleinere Korrekturen können in örtlicher Betäubung erfolgen.
Klinikaufenthalt
Wir empfehlen einen stationären Aufenthalt von 1-2 Nächten.
Nachbehandlung
Nach 24 Stunden können die Tamponaden aus der Nase entfernt werden. Der Nasengips wird nach 7 Tagen erneuert und nach 14 Tagen entfernt.
Spätestens jetzt können Sie wieder Ihren gewohnten Arbeiten nachgehen. Die vollständige Heilung kann allerdings noch einige Zeit dauern.
Daher hat die Nase erst nach 6 –12 Monaten ihre endgültige Form.


